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    Erlebe Kenia

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    erlebe-kenia Reiseberichte

    Auf dieser Seite veröffentlichen wir kurze Kenia Reiseberichte unserer Reisenden, die mit erlebe-kenia verreist sind. Wir hoffen, dass Sie durch das Lesen dieser Erfahrungen nicht nur einen Eindruck vom Land bekommen, so wie wir es erlebt haben, sondern auch einen Eindruck der Erfahrungen bekommen, die unsere Reisenden gemacht haben.

    Wir hoffen, dass die unten stehenden Reiseberichte Ihnen beim Zusammenstellen Ihrer Reise bzw. Route helfen. Seien Sie sich bewusst, dass jede Reise individuell und einzigartig ist. Aber dass Sie enthusiastisch aus Kenia zurückkehren werden – das wissen wir eigentlich sicher.

    Haben Sie auch einen Reisebericht Ihrer Keniareise geschrieben, oder dazu sogar eine Webseite erstellt, dann würden wir uns freuen, diese von Ihnen unter: info@erlebe-kenia.de zu erhalten. Ihre Fotos würden wir gerne -mit Ihrem Einverständnis- auf unserer Webseite veröffentlichen.

     

    Reisende beobachten Elefanten vom Dach des Safarifahrzeugs

    Einzigartige Kenia Erfahrungen: Elefanten hautnah

    Allgemeine Kenia Reiseberichte

    „Die Kombination von verschiedenen Ländern, Parks, Übernachtungsmöglichkeiten und nicht nur Safaritouren haben die Reise unvergesslich gemacht. Der Keniateil war vielleicht etwas kurz. Was dort toll ist (auch wenn das vielleicht nicht so gut für die Parks ist …), ist, dass man überall fahren kann und nicht auf den (wenigen) Straßen bleiben muss. Der Abstand zu den Tieren wurde dadurch kleiner.“

    Reisebericht von Mark R., Deutschland

     

    „Ich möchte euch gerne für die perfekte Organisation unserer Reise danken. Alles lief wie es laufen sollte und machte diese fantastische Reise besonders angenehm. Unser Chauffeur war ein guter Fahrer mit einem unverwüstlichen Humor und ein guter Gamedriver, der auch alle unsere kleinen Probleme lösen konnte. Wir haben das sehr genossen, die Big Five gesehen und freundliche Menschen getroffen. In Zukunft wollen wir wieder in die Richtung, um mehr von Tansania zu sehen und wenn möglich „unseren“ Fahrer Musa wiederzutreffen.“

    Reisebericht von Elisabeth Z., Deutschland

     

    Auf Tuchfühlung mit den Giraffen im Giraffenzentrum in Nairobi

    Auf Tuchfühlung mit den Giraffen im Giraffenzentrum in Nairobi

    Ausführlicher Reisebericht einer Rundreise durch Kenia

    „Nach einem entspannten Frühstück sind wir mit unserem Guide Ben, einem echten Massai, auf eine erste kleine Erkundungstour durch Nairobi gegangen. Wir besuchten das Giraffenzentrum, ein Gelände mit Rothschild-Giraffen, die man Dank eines entsprechenden Hochstands mal auf Augenhöhe ansehen, streicheln und füttern konnte.
    Am nächsten Tag fuhren wir weiter zum Nationalpark Nakuru. Nach dem Mittagessen ging es auf die erste Safaritour. Ben weiß wirklich sehr gut Bescheid und hat Adleraugen. Was soll man sagen, wir haben eines der fast ausgestorbenen Breitmaulnashörner, vier Löwen und zahllose Wasserbüffel und Zebras gesehen. Bei unserem Kleinbus (ganz toll, nur für uns drei) kann man dafür das Dach hochklappen, sodass wir die perfekte Fotoposition hatten. Dann zu einem Aussichtspunkt, von wo aus man die Flamingos beobachten konnte. Heutzutage ist der Wasserspiegel des Lake Nakuru sehr viel höher als früher und Flamingos brauchen Brackwasser, deshalb waren nur hunderte und nicht zehntausende dort…..dazu beeindruckende Marabus und alte Bekannte, nämlich Störche. Dann plötzlich eine wahre Giraffeninvasion. Wir haben mehrere Herden mit großen und kleinen Rothschild-Giraffen gesehen – extrem schöne, grazile Tiere…

    Büffelherde in der Masai Mara

    Büffelherde in der Masai Mara

    Am Lake Naivasha sind wir morgens zum ehemaligen Anwesen von Joy Adamson gefahren – eine Österreicherin, die u.a. die Löwenwaise Elsa aufgezogen hat. Ihre Bücher über Elsa und deren Nachkommen sind wohl weltberühmt und wurden auch verfilmt. Tolles Haus am Ufer des Naivasha-Sees. Der Hammer kam dann nachmittags. Mit einem Bötchen fuhren wir am Ufer des Sees entlang, bis wir schließlich mehrere Großfamilien Nilpferde in voller Aktion sahen (insg. ca. 70 Tiere). Das war extrem beeindruckend!
    Die Fahrt in die Masai Mara war sehr lang aber es lohnte sich. Diese ist sozusagen der kenianische Teil der Serengeti in Tansania. Ein gigantischer Nationalpark, in dem einfach alle Tiere Ostafrikas wirklich und tatsächlich leben. Gleich am ersten Tag haben wir Löwen, Nilpferde, Massen von Gnus, ein Serval, der so wie eine Art Mini-Leopard aussieht, Elefanten, Giraffen und viele mehr gesehen. Die Masai Mara ist ziemlich flach, so dass man auf unendliche Weiten sieht und es dabei kaum fassen kann, wie viele Tiere dort so einfach rumstehen. ….

    Zebras vor dem Kilimandscharo im Amboseli Nationalpark

    Zebras vor dem Kilimandscharo im Amboseli Nationalpark

    Das Gras ist grün und gut abgefressen, sodass man die Tiere schon von großer Entfernung gut identifizieren kann. Mit der Dunkelheit waren wir zurück im Camp, das ohne Zaun in einer Buschgruppe an einer Quelle einfach mittendrin steht. Ben meint, die Löwen hätten ja keinen Grund reinzukommen, schließlich liefen ihre Beutetiere woanders rum. Wir hofften, dass sie das auch wissen.
    Nach dem Besuch der Masai Mara sind wir weiter in den Amboseli geflogen. Beeindruckende Mischung aus Halbwüste und vom Kili gespeisten Sümpfen. Schöne Impressionen mit Elefanten und Fächerakazien.
    Im Tsavo West hatten wir eine super Lodge über einer Wasserstelle. Sie ist in der Trockenheit die einzige Wasserquelle weit und breit, daher herrscht extrem reger Verkehr. Die verschiedenen Elefantenfamilien baden niemals gleichzeitig. Betritt eine neue Familie den Plan, kündigt sich der Chef mit lautem Trompeten an. Daraufhin räumt die letzte Familie die Wasserstelle und die Nachrücker dürfen ran.“

    Bericht von Martin S., Deutschland

     

    Unterwegs mit den Masai

    Unterwegs mit den Masai

    Kenia Reiseberichte: Masai Mara Zeltcamp Safari

    „Am nächsten Morgen der Start ins Unbekannte. Wir wurden von Musa (unserem Guide) im Hotel abgeholt und sind Richtung Masai Mara gestartet. Nach einigen Kilometern Entfernung von Nairobi bekamen wir bereits die ersten Eindrücke von der Safari (unendliche Weite, Ruhe, Tiere die man noch nie gesehen hat….). Das erste Camp war eine sehr positive Überraschung, es war unsere erste Safari und wir hatten daher null Ahnung. Die Leute sind freundlich, ruhig, hilfsbereit und man fühlt sich gleich wohl. Der Besuch eines Massai Dorfes hat sich an diesem Nachmittag voll und ganz ausgezahlt. Für die Kinder hatten wir ein paar Süßigkeiten dabei was sie dankend annahmen. Am Tag danach die erste Safari in den Masai Mara Park. Es war einfach super, außerdem hatten wir sehr viel Glück mit der Sichtung der verschiedenen Tiere. ….

     

    Leoparden in der Masai Mara hautnah erleben

    Leoparden in der Masai Mara hautnah erleben

    Der Empfang im nächsten Camp im Westen der Mara war wieder freundlich, die Mitarbeiter waren sehr hilfsbereit und es herrschte ein tolles Ambiente. In dieser Zone sind wir mit einem Masai zu Fuß in den Busch gegangen, er erzählte uns von seiner Kultur und deren Sitten. Wir kamen den Giraffen bis auf 10 Metern nahe, Zebras, Affen, … alles so nah und ohne Auto zu erleben ist unbeschreiblich.“

    Reisebericht von Verena P. und Jürgen S., Italien

     

    Aussicht genießen in der Maji Moto

    Aussicht vom Camp in der Maji Moto

    Kenia Reiseberichte: So leben die Massai also…

    „WUNDERBAR!!!! Wir werden so bald wie möglich wieder nach Ostafrika reisen, denn es hat alles ‚gestimmt‘. Die Menschen, die wir getroffen haben, Benson unser Fahrer, die Massai in Maji Moto, der lokale Reiseveranstalter (Moses und Roman), alle waren super nett, interessiert und hilfsbereit.

    Normalerweise reisen wir individuell und sind in den letzten 20 Jahren diverse Male durch das südliche Afrika gefahren, mit Jeep und Zelt und ohne Vorausbuchung; aufgrund der Kürze der Zeit und den Infos zur Sicherheit, haben wir uns diesmal für eine organisierte Tour entschieden und es war fantastisch. Kein Stress mit dem Auto, dem Catering oder der Übernachtung, alles war perfekt organisiert und trotzdem nicht überlaufen vom Massentourismus. (Die Massai Mara war recht voll – viele Migrationstouristen.) Maji Moto ist eine „Perle“ in der Savanne, hier haben wir das Afrika-Feeling erlebt, wie wir es seit langem lieben. Das Bush Camp nahe der Massai Mara war ebenfalls perfekt; ein mobiles Camp mit jedem Komfort à la „Out of Africa“.

    Sie merken, wir sind begeistert. Es hat alles wunderbar geklappt, Organisation, Betreuung, Essen, alles war super… und eine Premiere: nach all den Jahren, haben wir in der Massai Mara das erste Mal einen Leoparden in freier Wildbahn gesehen (nicht nur nachts im Camp gehört, wie an der Spitzkoppe; oder Spuren gesehen wie in Buitepos, oder mit Leuten gesprochen, die einen gesehen haben im Krüger, Etosha, Mahango, Chobe, etc). Er lag malerisch auf einem Baum; so wie es sein soll. :-)“

    Birgit K., Deutschland

     

    In Kenia Erfahrungen mit den Massai sammeln

    Die freundlichen Massai

    „Heute sind wir nun zurückgekehrt von unserer traumhaften Keniareise und schwärmen bereits bei unseren Lieben von unseren tollen Kenia Erfahrungen. Die Reise war rundum perfekt gelungen und wir haben unglaublich viel erlebt. Die Agentur vor Ort macht einen super Job. Wir konnten uns 100 % auf sie verlassen. Die Guides waren super nett und kooperativ.
    Die Maji Moto ist ein ganz besonderer Ort und die individuelle Betreuung in Kleingruppen lässt kein Gefühl von Massentourismus aufkommen. Genauso ist das Tented Camp in der Massai Mara ein tolles Buschcamp mit echtem Abenteuererlebnis. […] An der Küste war das Highlight sicherlich eine Schnorcheltour zu Wasini Island, die wir über die Agentur vor Ort gebucht haben. Auch hier war die Betreuung wunderbar, nett, kompetent, individuell und rundum gelungen.
    Vielen Dank für Ihre Betreuung bei der Buchung. Es war sicherlich nicht unsere letzt Reise, die wir über erlebe- fernreisen gebucht haben!“

    Reisebericht von Mithra S., Deutschland

     

    Schimpansen im Ol Pejeta Reservat

    Im Ol Pejeta Reservat gibt es die einzige Schimpansenauffangstation Ostafrikas

    Kenia Reiseberichte: Safaris im Norden Kenias

    „Die viertägige Safari zum zahmen Nashorn und Lake Nakuru war wirklich rundum gelungen. Wenn man mit Kindern unterwegs ist, möchte man nicht zu viel Zeit im Auto verbringen, sondern den Kindern etwas bieten. Da war es echt super, dass sie ein Nashorn füttern und streicheln durften. Es hat uns auch viel Spaß gemacht den Schimpansen im Jane Goodall Reservat zu zuschauen – auch wenn es sich schon ein bisschen nach Zoo angefühlt hat.

    Als Tipp für Familien mit Kindern kann ich den Ausflug in Nairobi empfehlen. Unsere Kinder fanden die Elefantenbabys ganz toll und hatten einen riesen Spaß beim Füttern der Giraffen. Besonders unserer Tochter hat es Spaß gemacht, den Giraffen hier und da ein Küsschen zu geben!“

    Alexandra L, Deutschland

     

    In Kenia entspannen am Diani Beach

    Lassen Sie Ihren Urlaub am Strand von Diani Beach Revue passieren.

    Kenia Reiseberichte: Strandaufenthalt am Diani Beach

    „Die Abwechslung zwischen Safari und Strand ist absolut super! Wir hatten das Gefühl drei Wochen weg gewesen zu sein, anstatt neun Tage. Während einer Kenia Reise lernt man wie von selbst: „Hakuna Matata“. Die Unterkunft bei Diani Beach fanden wir sehr komfortabel. Die Zimmer waren klimatisiert und gut gepflegt. Die Umgebung war märchenhaft: weiße Sandstrände mit Palmen und tollem Wetter. Während unseres Aufenthalts an der Küste haben wir noch mit dem Partner vor Ort gesprochen. Wir haben ihm gesagt, dass alles gut organisiert wurde. Daher habe ich auch keine weiteren Vorschläge – außer dass ich anderen Leuten vorschlage mit euch zu reisen.“

    Monique R., Schweiz

     

    Azurblaues Wasser bei Sansibar

    Weißer Strand auf Sansibar

    Kenia Reiseberichte: Traumhaftes Sansibar

    „Auf Sansibar waren wir gut versorgt; ein schön angelegter Platz, der gut in Schuss gehalten wurde. Was ist es schön, direkt aus dem Zimmer auf den Strand laufen zu können und den weißen Sand zwischen den Zehen zu fühlen. Die Aussicht auf die klare See und die Palmen macht das Bild komplett. Ich würde sofort wieder hinreisen. Die kleine Unterkunft machte unseren Aufenthalt sehr privat und persönlich und hier konnte man sich gut entspannen. Die Zimmer waren gut gepflegt und das Essen schmeckte gut. Mit einem Mietwagen das Inland zu erkunden war auch eine tolle Idee.

    Unser Rat: nehmt das Flugzeug anstelle des Boots von Sansibar nach Dar Es Salaam. Die zwei Stunden auf der rauen See waren für viele Passagiere zu viel und die ausgeteilten Tüten wurden reichlich gefüllt. Es war eine besondere Erfahrung und an der frischen Luft hinten auf dem Boot konnte ich es noch aushalten. Mein Freund hat sich gut unterhalten, indem er Karten mit seinem Nachbarn spielte.“

    Reisebericht von Renate W., Deutschland

     

    Wiegende Palmen auf Sansibar

    Schatten spendende Palmen am Strand von Sansibar

    „Zu Sansibar braucht man eigentlich nichts mehr sagen. Wir fühlten uns wie Robinson Crusoe und haben die Zeit sehr genossen.“

    Reisebericht von Katharina H., Deutschland

     

    „Unser Urlaub [in Kenia und auf Sansibar] war traumhaft – v.a. auch aufgrund Ihrer einmaligen Organisation.
    Mit der Auswahl Ihrer Hotels haben Sie vollends unseren Geschmack getroffen, auch waren alle Personen, Fahrer und Hotels über alles bestens informiert – außerdem waren wir von der Verlässlichkeit begeistert – egal wo wir ankamen – überall fanden wir sofort unseren Ansprechpartner mit einem Schild mit unserem Namen. Meist waren die Fahrer auch schon früher da und haben dann auf uns gewartet – einmalig!“

    Reisebericht von Sandra T., Österreich